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20.07.2014 Oberbürgermeisterwahl in Lörrach – lieber NEIN-Wahl, damit sich was ändert?

17 Jul

Oberbürgermeisterwahl Lörrach Kandidatendebakel

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

20.07.2014, 19:30 Uhr Flaues Ergebnis. Lörracher Bürger gehen noch weniger zur Wahl als beim ersten Mal am 06,07.2014 Mit einer miserablen Wahlbeteiligung von gerade 30,09 % liegt auch beim 2. Wahlgang das Interesse bei Daumen runter!

Es war vorauszusehen, nachdem der chancenlose Kandidat der CDU, Lusche bereits das Handtuch warf, blieben nur die beiden anderen System-Angehörigen (SPD=Lutz, Grüne=Wilke) übrig, der „Sieger“ war aber schon vorher festgelegt worden, wahrscheinlich hat man die paar CDU-Wähler auch noch umgebogen, dass sie Lutz wählten. Aber mit einem Ergebnis von 19,3 % von den wahlberechtigten Bürgern in Lörrach (knapp 38.000) ist ebenso klar, dass dieser neue „Oberbürgermeister“ keinen Rückhalt bei der Bevölkerung hat, damit wird es schwer für ihn; denn die Zeiten werden härter…

19.07.2014, Heisse News: Kandidat Lusche, CDU hat schon das Handtuch geworfen…

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video:

als PDF-Download:
20.07.2014 Oberbürgermeisterwahl in Lörrach – lieber NEIN-Wahl damit sich was ändert

 

Das Wahldebakel zur Oberbürgermeisterwahl im südbadischen Grenznest Lörrach am 06.07.2014 ist für die „Mächtigen“ noch nicht verdaut und schon sollen die Menschen wiederum ihre Stimmen am 20.07.2014 in der Stimm-Urne versenken. Wir erinnern uns, weniger als ein Drittel der Bürger Lörrachs gingen zur Wahl! Kein Kandidat konnte die erforderliche Mehrheit für sich beanspruchen, nur rund 10% aller Bürger in Lörrach gaben dem aus Grenzach-Wyhlen stammenden Jörg Lutz, selbst parteilos, aber Stickelberger-SPD-unterstützt, ihre Stimme, damit dürfte dieser ein von der Mehrheit ungewünschter Kandidat sein, alle anderen sind noch weiter abgeschlagen.

 

Lörrachs OB-Kandidat Jörg Lutz beantwortet kritische Presseanfragen nicht neu

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Nichts grosses hat sich seither getan, dieselben Verlierer – ihre Wunden leckend – stellen sich wieder zur Wahl, wir berichteten darüber, vor allem auch darüber, dass sich der Kandidat Jörg Lutz nicht unseren Pressefragen stellte, hier ist der Link:
https://mywakenews.wordpress.com/2014/07/05/lorrachs-ob-kandidat-jorg-lutz-beantwortet-kritische-presseanfragen-nicht-wake-news-radiotv/

Nur etwas Hoffnung schimmert am Horizont, ein Kandidat, der keine Unsummen in Form von Werbegeldern in seine Kandidatur als Oberbürgermeister investierte, der nicht von Lokalproporz und Bundesfirmenparteien gepuscht wurde und trotzdem einen für die Umstände ansehnlichen Unterstützer-Fundus erreichte, den mieden die kontrollierten Matrix-Medien bislang und haben ihn und seine Partei weder vorgestellt noch unterstützt.

Denn die Medien-Huren sind im Bett mit den etablierten Firmen-Parteien, der eingeschworenen Gruppe von „elitären“ Führern, die vor allem in die eigene Tasche wirtschaften wollen und möchten, dass alles so bleibt wie bisher – egal, was die Menschen dazu meinen.

Aber die Menschen in Lörrach sind nicht dumm, sie gehen nicht zur Wahl, weil sie wissen, dass es so ist, dass sich nichts ändert, wenn sich immer die gleiche Mischpoke wählen lassen will.

So darf es nicht verwundern, dass das Wahlprogramm der Partei NEIN! – Idee des Kandidaten Jens Peters, der sich als Aussenseiter zur Oberbürgermeisterwahl beworben hatte, genau auf diesen wunden Punkt drückt wie er uns in unserem Interview eröffnete.

Die Wahlbeteiligung im Städtchen Lörrach lag bei knapp einem Drittel, also haben zwei Drittel der Menschen dort NEIN gesagt zur Bürgermeisterwahl und den angebotenen Kandidaten, so einfach ist es.

Jens Peters nun möchte es den Wählern einfacher machen, indem er ihnen das NEIN! auf dem Stimmzettel anbietet, damit sie auch NEIN! wählen können. Sollte er gewinnen und zum Oberbürgermeister von Lörrach gewählt werden, dann würde er aber diese Wahl nicht annehmen!

Aus Protest darüber, dass die Menschen in Lörrach ihre eigenen Geschicke nicht in die eigene Hand nehmen können, da direkte Volksabstimmung durch die „Mächtigen“ bislang verhindert werden.

Das ist nämlich die Absicht von Jens Peters, Mitglied im Bundesvorstand der NEIN! – Idee – Partei, die es sich zum Ziel gesetzt hat über diesen Weg endlich dem Volk, dem Souverän

NEIN-Partei Screenshot 20140716

Abb.: Screenshot NEIN!-Idee – Partei, http://www.nein-idee.de/

wieder das Heft in die Hand zu geben, damit persönliche Bereicherungen, Manipulationen, Korruption und Vetternwirtschaft endlich aufhören und das Wohl eines jeden – auch in Lörrach – wieder Gehör findet, also auch für diejenigen, die man in Lörrach unterdrückt, deren Grund- und Menschenrechte andauernd verletzt werden und die ebenso ein Recht auf Wohlstand, Sicherheit und gutem Leben haben und nicht nur die obersten Tausend in Lörrach.

Jens Peters

Abb.: Jens Peters

Warum sagt Jens Peters persönlich Nein?

Ich trete zur Wahl in Lörrach an, um den Menschen die Möglichkeit zu geben die Kandidaten abzulehnen.
Viele Politiker lassen sich als Repräsentant für legitimiert erklären indem ein Rechenfehler begangen wird:
Gültige Stimmen statt Wahlbeteiligung. Dieser rechnerische Fehler ist ursächlich für politische Parallelgesellschaften. Das Nein!-Idee-Bündnis für Selbstbestimmung bietet -mittels unabhängiger Kandidatur -jedem Wähler an ,sich mit der eigenen Stimme gegen diesen Missstand zu erklären. Wer nicht einverstanden ist mit diesem Rechenfehler ,versenkt damit die eigene Stimme nicht in der Urne ,sondern nutzt sie ,um auf diese Unverschämtheit aufmerksam zu machen . Wer den Rechenfehler für legitim hält, darf sein Kreuz – unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung folgend – gern an einer anderen Stelle machen!
Ich setze mich auch dafür ein ,dass es bei den Bundestagswahlen eine Nein-Option geben wird. Man sollte Politiker nicht nur mit Ja wählen dürfen, sondern auch mit Nein! abwählen können . Dem Grundgesetz folgend ist jeder Mensch in diesem Lande gleich vor dem Gesetz, auch der, der Nein sagt!

Wer also sein NEIN zum System-Debakel kundtun möchte, kann seine/ihre Stimme mit dem Kreuzchen bei der NEIN!-Idee-Partei zum Ausdruck bringen, mal sehen, ob sich etwas ändert!?

Weitere Links:

https://mywakenews.wordpress.com/2014/07/17/20-07-2014-oberburgermeisterwahl-in-lorrach-lieber-nein-wahl-damit-sich-was-andert/

http://musicwakenews.wordpress.com/2012/10/08/lorrach-in-not-jugend-erschuttert-die-oberen-wake-news-radio-tv/

https://vugwakenews.wordpress.com/2014/07/05/lorrachs-ob-kandidat-jorg-lutz-beantwortet-kritische-presseanfragen-nicht-wake-news-radiotv/

https://vugwakenews.wordpress.com/2014/06/21/touristen-willkommen-im-handschellenland-wake-news-radiotv/

https://mywakenews.wordpress.com/2014/06/29/amtsgericht-lorrach-ein-scheingericht-direktor-wolfram-lorenz-ein-scheinrichter/

https://vugwakenews.wordpress.com/2014/06/29/amtsgericht-lorrach-ein-scheingericht-direktor-wolfram-lorenz-ein-scheinrichter/

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Du bist der Souverän
Abb.: Wake News

Wehrt euch gegen diese Unterdrückung!

Über das und vieles mehr diskutiert Detlev immer in seiner Sendung am Dienstag und Donnerstag. Bitte alle einschalten! Beginn der Sendungen immer Dienstag, Donnerstags ab 16 Uhr LIVE

http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html Wake News Radio – Stream (nur deutschsprachige Sendungen) http://www.wakenews.de:8000

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Warum wurde die Webseite von Wake News: http://wakenews.net und http://wakenews.de viele Monate nicht aktualisiert? http://wnradiotv.wordpress.com/wake-news/

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Umfrage zum Cover der “Best of Detlev”, Volume 1 “Missstände” (hier mitstimmen!) http://aufgewachter.wordpress.com/2012/09/20/umfrage-cover-best-of-detlev-vol1-misstande/ Permanent Link: http://musicwakenews.wordpress.com/2012/09/21/musik-fur-alle-die-aufwachen-wollen/

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Abb.: Wake News

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Lörrachs OB-Kandidat Jörg Lutz beantwortet kritische Presseanfragen nicht! – Wake News Radio/TV

5 Jul

Lörrachs OB-Kandidat Jörg Lutz beantwortet kritische Presseanfragen nicht neu

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Katastrophal niedrige Wahlbeteiligung: nur 32,9 %

Aktuelle Info: 06.07.2014, 21:00 Uhr
Kein Bewerber konnte sich bei der Wahl durchsetzen! Jörg Lutz (SPD) erhielt 40,88 %, Michael Wilke (Grüne) nur 32,21 % gem. dieser Info:
http://www.bluewin.ch/de/news/regional/region-north/2014/7/6/loerracher-muessen-erneut-zur-oberbuergermeisterwahl-.html

Damit wird ein zweiter Wahlgang am 20.07.2014 notwendig. Genug Zeit also sich über die Kandidaten genauer zu informieren!

Am 06.07.2014 findet die sog. Wahl zum “Oberbürgermeister der Stadt Lörrach” statt. Für die gut dotierte Stelle als “Oberbürgermeister” (Ober-Geschäftsführer) für die Fa. Stadt Lörrach haben sich folgende Kandidaten beworben:

Dr. Michael Wilke, Fa. Grüne (derzeitig Geschäftsführer der Fa. Stadt Lörrach), frankophiler Bewerber aus dem Osten (Zwickau)
Ulrich Lusche, Rechtsanwalt, Fa. CDU (MDL der Fa. Baden-Württemberg), Jugendfeindlicher Anti-Techno-Vertreter
Jörg Lutz, Rechtsanwalt, parteilos, aber Fa. SPD-unterstützt (derzeitig Geschäftsführer der Fa. Gemeinde Grenzach-Wyhlen), schwerer AGENDA 21-Verfechter
Klaus Springer, Unternehmer, Fa. CDU
Jens Peters, Tätowierkünstler

Sie sollen von rund 38.000 Bürgern, die zumeist noch gar nicht wissen, dass ihre Stadt nur eine Firma ist, “gewählt” werden.

Stadt Lörrach

Abb.: Screenshot D&B, Fa. Stadt Lörrach

Nicht ganz ohne Überraschung, aber dennoch tiefblickend präsentieren sich die Puppen des Systems in der Regel sprachlos, wenn man sie mit richtigen Fragen konfrontiert. Üblicherweise geben diese nur den kontrollierten Matrix-Medien zu vorher abgesprochenen Fragen Auskunft, die dann veröffentlicht bzw. zu Propagandazwecken auf die “Kundschaft” Wähler losgelassen werden.

Aber das Spiel verstehen täglich mehr Menschen und haben erfasst, dass es lediglich darum geht ihr Einverständnis zu weiterer Tyrannei, Nicht-Repräsentanz des Volkeswillens und Vorantreiben einer Agenda, die ausschliesslich im Interesse der “Mächtigen” hinter den Kulissen dienlich ist, zu geben. Diese Stimmen verschwinden dann auf Nimmer Wiedersehen in den Urnen!

Touristen Willkommen im Handschellenland

Handschellenland-Verantwortliche sm

Abb.: Collagen aus Internetbildern und Wake News

Daher brauchen wir uns nicht zu wundern, dass echte, nicht-abgesprochene Fragen nicht beantwortet werden! So – wie in diesem Beispiel – Herr Jörg Lutz, der sich als noch-Bürgermeister der Kleinstgemeinde Grenzach-Wyhlen nunmehr auf den besser dotierten und mehr angesehenen Job des Oberbürgermeisters von Lörrach beworben hat, weil die Bertelsmann-Stadthalterin (Freundin von Liz Mohn) und vorherige langjährige Ober-Geschäftsführerin Frau Gudrun Heute-Bluhm von dem Sessel nach 19 Jahren abberufen wurde; denn sie soll als Ober-Lobbyistin die Geschäfte des baden-württembergischen Städtetages koordinieren, sich kritischen Fragen nicht stellen will.

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Hier nun zu den Fragen:

als PDF: Presseanfrage Jörg Lutz 20140622

Per Fax: +49-7624-32-211

An
Herrn Jörg Lutz
Bürgermeister
Gemeinde Grenzach-Wyhlen
Hauptstraße 10
D-79639 Grenzach-Wyhlen 

22.06.2014

P R E S S E A N F R A G E


Ihre Kandidatur als Oberbürgermeister Lörrach, diverses

Sehr geehrter Herr Jörg Lutz

in Anbetracht Ihrer Bewerbung als Oberbürgermeister für die Stadt Lörrach und der bevorstehenden Wahl dafür am 06. Juli 2014
http://www.loerrach.de/739?view=publish&item=article&id=3084

möchten wir gern darüber berichten und bitten Sie uns zu folgenden Fragen/Punkten Auskunft zu erteilen:

  1. Bekanntheit

    Als Bürgermeister, bzw. hier Oberbürgermeister sollen Sie für alle Bürger der Stadt Lörrach tätig sein und sich für deren Belange einsetzen, glauben Sie, dass Sie als Mensch Jörg Lutz allen Bürgern bekannt genug sind, dass diese Ihnen Vertrauen schenken werden?

  2. Ziele Ihrer Tätigkeit

    In Ihrer Beschreibung „Wofür ich stehe“ auf Ihrer Webseite finden sich vor allem Absichtserklärungen zu Bereichen wie soziales Miteinander, wirtschaftliche Förderung, öffentlicher Verkehr, Kultur und Bautätigkeiten, sowie Bildung. Vermissen tun wir hier Bereiche wie Bekämpfung von Korruption, Einhaltung von Grund- und Menschenrechten. Wie stehen Sie dazu, sehen Sie da Handlungsbedarf? Glauben Sie, dass genug dafür in Lörrach getan wird?

  3. Corporatism, Neo-Faschismus

    Insgesamt muss festgestellt werden, dass es eine „Ver-Firmung“ von staatlichen, behördlichen Einrichtungen gibt, die streng genommen als Faschismus bezeichnet werden können, wenn man den Worten Benito Mussolinis Glauben schenkt, der sagte, dass Faschismus das Verschmelzen von Staat/Regierung und Grosskapital/Wirtschaft darstellt. Nun kann man die entsprechenden Handelsregistereinträge z. B. bei Dun & Bradstreet (Bisnode) finden, die die Stadt Lörrach als Unternehmen ausweist. Wie erklären Sie sich das? Und was wollen Sie unternehmen, damit solch faschistischem Vorgehen Einhalt geboten wird?

  4. Vorteilsnahme

    Sie selbst sind dzt. als Bürgermeister in der Gemeinde Grenzach-Wyhlen tätig. Diese Gemeinde ist übrigens auch bei D&B als Firma eingetragen. Sie selbst wohnen mit Ihrer Familie an einem exklusiven Grundstück direkt am Waldrand, in der Ziegelhofstraße 26 in Wyhlen. Es gehen da Gerüchte herum Sie hätten diesen Bauplatz erhalten, weil Sie Bürgermeister seien, vorher wäre dort ein Jungwald gestanden, der extra dafür dann gerodet wurde, damit Sie Ihr Haus dort errichten konnten. Ist das so richtig und glauben Sie, dass auch andere Menschen, Bürger die Gelegenheit gehabt hätten dieses bzw. solch ein Natur-/Waldgrundstück an gleicher Lage zu erstehen, ohne die entsprechenden „Beziehungen“? 
  5. Projekt Rheinlagune

    Sie haben sich stark gemacht für die Errichtung der sog. Rheinlagune, die erhebliche Veränderungen für Grenzach-Wyhlen vorsieht/vorsah. Dazu gibt es eine unschöne Berichterstattung, wo Bürgern Ihrer Gemeinde das Leben schwer gemacht wird, hier dem Landwirt Martin Deschler, dessen Lebensgrundlagen auf unmenschliche und – so scheint es – nicht-rechtsgültige Art und Weise zunichte gemacht werden. Wir berichteten darüber wie Sie sicher wissen. Ebenso mussten wir erfahren, dass die Gemeinde versucht sämtliches Pachtland des Landwirt Martin Deschler abzukaufen/die Pachten zu übernehmen. Ist das also ein Indiz dafür, dass Sie als Bürgermeister hinter dem Vertreiben des Landwirt Martin Deschler mit stecken? Wollen Sie als Oberbürgermeister von Lörrach auch dieses Projekt weiter vorantreiben?

  6. Bauprojekte statt Grünflächen-Zone in Wyhlen

    Wir haben erfahren, dass Sie/die Gemeinde ebenfalls dabei sind dem Bruder des Landwirt, Herrn Emil Deschler unter fragwürdigem Vorwand, zunächst der Errichtung einer grünen Insel im Dorfkern von Wyhlen mit entsprechendem Zufahrtbedarf ein Grundstück mittels „Vorkaufsrecht“ der Gemeinde abnehmen zu wollen, zwischenzeitlich aber offenbar diese „Zufahrtstrassen“ als Bauland umgewidmet wurden, der ursprüngliche Zweck also des „Vorkaufsrecht“ weggefallen ist. Wie stehen Sie dazu und glauben Sie, dass dieses Vorgehen Rechtsgültigkeit besitzt?

  7. Grundbuchamt/Rechtsgültigkeit

    Das Grundbuchamt in Grenzach-Wyhlen ist der Gemeindeverwaltung Grenzach-Wyhlen untergeordnet, daher ist dieses automatisch ebenso ein Unternehmen bzw. Unternehmensteil Ihrer Gemeinde. Wie kann ein Unternehmen rechtsgültige, hoheitliche Aufgaben übernehmen, durchführen? Ebenso in diesem Zusammenhang lassen Sie mich die Rechtsfrage zum Status der BRD erfragen. Ist es richtig, dass durch die Überleitungsverträge wieder alliiertes Besatzungsrecht eingeführt bzw. bestätigt wurde und welche Konsequenzen hat das speziell auf Fragen zum Eigentumsübertrag von Immobilien?

  8. Letzte Frage: Wahl zum Oberbürgermeister

    Ist es richtig, dass ausschliesslich Bürger wahlberechtigt sind, die auch die Bestimmungen des GG (Grundgesetz für die BRD) Art. 116 erfüllen, d.h. die „deutsche Staatsangehörigkeit“ besitzen? Wie überprüfen Sie bei der Abgabe des Stimmzettels, ob der oder die Wählende/n auch diese „deutsche Staatsbürgerschaft“ besitzen? 

Da wir eine baldige Veröffentlichung dieser Fragen/Antworten noch vor dem Wahltermin geplant haben, erbitten wir ausführliche Stellungnahme zu allen o. a. Punkten bis spätestens zum 27.06.2014 bei uns via Email eingehend, wenn es Ihnen möglich ist, ansonsten erbitten wir eine kurze Mitteilung, wann wir mit einer Beantwortung unserer Fragen rechnen können. Bitte beachten Sie, dass wir diese Presseanfrage öffentlich machen.


Vielen Dank für Ihre Mühen und Ihre Unterstützung! Für Ihren Wahlkampf wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

mit freundlichen Grüssen

yours sincerely


Detlev Hegeler
G.N.S. Press Association, Basel Office
Postfach 267, CH-4005 Basel
Tel.: +41 – 76 – 544.65.65
Wake News Redaktion
für alle die aufwachen wollen!
for all who want to wake up!
http://wakenews.net

Es kam keine Antwort – vielleicht stellen ihm ja auch andere einmal richtige Fragen und nicht nur Allgemein-Sülz?

In dem Sinne! Leute holt euch eure Rechte wieder!

 

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Links:

http://musicwakenews.wordpress.com/2012/10/08/lorrach-in-not-jugend-erschuttert-die-oberen-wake-news-radio-tv/

http://mywakenews.wordpress.com/2014/07/05/lorrachs-ob-kandidat-jorg-lutz-beantwortet-kritische-presseanfragen-nicht-wake-news-radiotv/

https://vugwakenews.wordpress.com/2014/06/21/touristen-willkommen-im-handschellenland-wake-news-radiotv/

http://mywakenews.wordpress.com/2014/06/29/amtsgericht-lorrach-ein-scheingericht-direktor-wolfram-lorenz-ein-scheinrichter/

https://vugwakenews.wordpress.com/2014/06/29/amtsgericht-lorrach-ein-scheingericht-direktor-wolfram-lorenz-ein-scheinrichter/

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Regieren im Jobcenter Lörrach Machtgeilheit und Unmenschlichkeit?

18 Mrz

 


Video:
http://wakenews.net/html/jobcenter_lorrach.html
http://www.youtube.com/watch?v=LDVR7HHDfsM
Gruppenleiter des Jobcenter Lörrach, Herr Klaus Feist und Geschäftsführer des Jobcenter Lörrach, Herr Jürgen Albrecht handeln als Unmenschen gegen Hilfsbedürftigen, Mittellosen und kennen dabei keine Gnade: Kein Geld, keine Lebensmittelscheine!

Im Rahmen des Aufdeckens von Ungerechtigkeiten veröffentlichen wir, die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten, hier einen Tatsachenbericht eines Betroffenen der Willkür und Unmenschlichkeit im Jobcenter Lörrach, Baden-Württemberg.

Hier folgt der Bericht des Betroffenen (Name ist der Redaktion und der Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten bekannt)

„Am Freitag d. 16.03.2012 suchte ich verzweifelt als letztes Mittel das Sozialgericht in Freiburg auf, das für die Region, in der ich lebe, zuständig ist um einen Antrag auf Einstweilige Anordnung gegen das Jobcenter Lörrach zu stellen mir dringend benötigte Geldmittel auszuzahlen, die mir vom Jobcenter im Rahmen einer „Sanktion“ zu 100% für 2 Monate gestrichen worden waren. Ich hatte nichts mehr zu essen, das von Freunden und Bekannten geliehene Geld war zu Ende, das Konto bis zum Limit überzogen, der Strom meiner kleinen 1-Zi.-Wohnung abgestellt, jetzt konnte ich nicht mehr, ich musste mir dringend Hilfe holen.

Ich hatte Glück und jemand von der Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten fuhr mich bis ins 50 Km entfernte Freiburg und stand mir als Zeuge und Helfer bei. Die zuständige Rechtspflegerin des Sozialgerichts war hilfsbereit und menschlich, nahm meinen Antrag auf Einstweilige Anordnung zur Auszahlung eines dringend benötigten Barbetrages auf, so dass ich mich wieder selbst ernähren könnte und die dringendsten Rechnungen zahlen. Ohne Kühlschrank, ohne Herd bei abgestelltem Strom ist es schwierig sich Essen zu machen…

Der Antrag war ausgefüllt und mit dem hoffnungsvollen Tipp der Rechtspflegerin sofort zum Jobcenter zu fahren mit dem Antrag und um Auszahlung zu bitten, respektive Lebensmittelscheine zu erhalten, fuhren wir sofort dorthin.

Freitags, es war relativ wenig los im Jobcenter, zog ich eine Karte aus einem Automaten mit einer Nummer der Warteliste, die Nummer 93, wunderte ich mich wie sehr das Jobcenter umgebaut worden war. Wo früher 2 nette Empfangsdamen sassen, mit denen man sofort sprechen konnte, war jetzt eine ultra moderne Kabine mit Stühlen und eben diesem Wartelisten-Schein Automaten und einem aufwendigen Flachbildschirm, in denen diese Nummern zu sehen waren, Büros der Mitarbeiter zu denen man früher einfach so gehen konnte waren wie im James Bond-Film nur automatisch zu öffnen mit einer Lichtschranke versehen und nur, als ich den furchteinflössend dreinblickenden „Security-Mann“, der sich als Herr der Gänge empfand, passieren konnte, kam ich dran. Die Person, die ich sprechen wollte, weil sie die unseligen 100%-Streichungen „verfügt“ hatte, war nicht zu sprechen oder nicht da. Also wurde ich zu einer mir unbekannten Person gerufen, die sich kurz mein Anliegen anhörte, dass ich dringend Geld benötige, weil ich nichts mehr hätte, dringend etwas zu essen kaufen müsste und dabei ungläubig auf meinen Antrag auf Einstweilige Anordnung sah, antwortete, sie könne mir nicht helfen. Voller Verzweiflung bat ich darum ihren Vorgesetzten oder sogar den Chef des Jobcenters sprechen zu können, die ja sicherlich darüber entscheiden dürften, tat sie sich damit hervor zu sagen: „Da kriegen Sie jetzt sowieso keinen Termin“!

Nun platzte meinem Begleiter der Kragen und er verlangte die vollständigen Namen des jeweiligen Vorgesetzten, dem Gruppenleiter Herrn Klaus Feist und dem Chef des Jobcenters Herrn Jürgen Albrecht.
Mit Nachdruck, freundlich, aber bestimmt forderte mein Begleiter die Dame auf uns das Büro des Gruppenleiters zu benennen und sofort gingen wir beide dort gemeinsam hin um ihn aufzufordern und zu bitten mir in meiner Not zu helfen.
Herr Feist befand sich auch in seinem Zimmer und hatte augenscheinlich nichts dringendes zu erledigen. Sofort schilderte ich ihm mein Anliegen und gab ihm die Einstweilige Anordnung zu lesen. Ausserdem schilderte ich ihm meine akute Notsituation und dass ich dringend etwas Geld oder zumindest Lebensmittelscheine fürs Wochenende benötigte.
Seine kaltschnäuzige und sich in seiner Macht über Menschenleben ergötzende Antwort liess mich geradezu erschauern:

Wörtliches Protokoll des Gesprächs:

„Da kann ich nichts für Sie machen. ……Ich muss erst einmal in die Akte reinschauen, einen Vorschuss kann ich ihnen nicht geben, jetzt um kurz vor 12 sowieso nicht! Ich habe zum jetzigen Zeitpunkt nicht den Eindruck, dass sofortige Hilfe notwendig ist. Ich muss erst einmal auf den Beschluss vom Gericht warten. Das sie solange auf der Strasse leben müssen, dass ist halt jetzt so!!!! Das ist zum jetzigen Zeitpunkt mein letztes Wort. Fakt ist, dass ich heute Mittag weder einen Vorschuss gebe, noch sonst etwas unternehmen werde. Auch Lebensmittelmarken werde ich ihnen keine zur Verfügung stellen, ich werde ihnen das allerdings nicht schriftlich bestätigen! Das einzige was ich mache, ist, dass ich ihren Fall „eventuell“ am Montag bearbeite. Ich muss schauen, ob Frau Kiefer am Montag zur Verfügung steht, ich bin allerdings nicht dazu verpflichtet. Sie können versuchen auf der Ebene mit mir zu reden, so kommen sie allerdings bei mir nicht weit!!! Nein! In dem Fall bin ich nicht menschlich! Sie können machen, was sie wollen, sie können auch zum Chef direkt gehen.“

Nun waren uns beiden, mir und meinem Begleiter die Spucke weggeblieben. Hier war jemand, der zuständig für die Verwaltung der Unterstützungsleistungen, früher Sozialhilfe, ist, der mir frech ins Gesicht sagte, dass er mich lieber hungern lassen wolle und meinem Schicksal überlässt nicht zu wissen wo, wie ich das Wochenende überstehen kann, mich damit meinem Schicksal überlässt mit den Worten, „…ich werde doch nicht eine halbe Stunde vor Feierabend darüber entscheiden!“ und „…eventuell werde ich das am Montag ansehen…“!

Wie kann so jemand, der von Steuergeldern der Bürger bezahlt wird, der Steuergelder für Bedürftige verwaltet, so mit einem Bedürftigen, mit einem deutschen Staatsangehörigen, einem Souverän, umgehen, wer gibt ihm dazu die Macht, so selbstherrlich, menschenverachtend, kaltschnäutzig mit hämischen Grinsen mit ihm anvertrauten Menschen umzugehen?

Ist es ein Irregeleiteter, ist es jemand, der an Gefühlskälte leidet? Ist es das unmenschliche System, die Ausbildung, die er erhalten hat, die Indoktrination, die offenbar Deutschland zu einem Land schlimmer als zur Nazizeit umgewandelt hat?

Nun, jedenfalls ist dieser Herr Klaus Feist unseres Erachtens unfähig diese verantwortungsvolle Position als Gruppenleiter auszuführen und ist umgehend zu entfernen!

Nun kommt es aber noch dicker!

Wir forderten den Gruppenleiter Klaus Feist auf uns ein Gespräch mit dem Chef des Jobcenters Lörrach, Herrn Jürgen Albrecht, zu ermöglichen. Er tat dieses nach anfänglichem Zögern und nach einigem herum telefonieren im Hause auf der Suche nach eben diesem gab er uns dessen Büro mit der Nummer 166 bekannt. Dorthin begaben wir uns umgehend, inzwischen war die Zeit vorangeschritten und es war eine halbe Stunde vor Geschäftszeiten-Ende.

Wir klopften an die Tür des Büros, sie war verschlossen! So warteten wir eine halbe Stunde bis letztlich zwischendurch jemand vorbeikam, der einen Schlüssel besass und im Büro des Herrn Albrecht nachsah. Er bestätigte, Herr Albrecht sei noch im Haus, denn seine Schreibtischlampe würde noch brennen… (und das bei dem CO2-Wahn in diesem Land um Verschwendung und menschlich erzeugte Klimaerwärmung und ohne darüber nachzudenken, ob es sich hier evtl. um Verschwendung von Steuergeldern handelt…)!

Nach einem weiteren Warte-Viertelstündchen endlich kam besagter „Geschäftsführer“ Jürgen Albrecht und nahm unwillig unser, mein Anliegen nach Hilfe auf, vor seiner Bürotür 166 stehen bleibend…

Er sagte, da kann ich ihnen leider auch nicht helfen, jetzt ist Dienstschluss, er kümmere sich nicht um Einzelfälle, da müssten wir nächste Woche wiederkommen.

Daraufhin sagte ich ihm, dass ich in Not sei, verwies auf die Einstweilige Anordnung und das unglaubliche Gespräch mit seinem „un“verantwortlichen Mitarbeiter. Er wies mich jedoch ab, dass er mir nicht helfen wolle und könne, weder mit einem Vorschuss in Geld, noch mit einem Lebensmittelschein…

Ein weiterer Feind jeglicher Menschlichkeit und das als Leiter einer zentralen Hilfsorganisation mit der Macht über sämtliche Mittel und damit über die Menschen, die dort Hilfe suchen!

Fazit: Dieser „un“ verantwortliche Unmensch Herr Jürgen Albrecht muss aus diesem Amt und dieser Funktion entfernt werden, er ist als oberster Verantwortlicher einer „Behörde“, die für die Menschen in Deutschland, in der BRD zuständig ist, untauglich!

Nun muss ich wieder versuchen mich bei Menschen, die wirkliche Menschen sind, die Mitgefühl haben, nach Hilfe umzusehen; denn diejenigen, die eigentlich dafür von Staatsseite verantwortlich sind, tun es nicht!

Sind das Einzelfälle oder ist es das System?

Der Betroffene

Unser Fazit:

Wir halten diesen Fall hiermit beispielhaft schriftlich fest, er wird auch noch rechtliche Folgen haben, Strafanzeigen werden eingereicht, weitere rechtliche Schritte gegen die verantwortlichen Personen werden eingeleitet, auch wird diese Verhaltensweise mit der lokalen Politik, dem verantwortlichen Bundestagsabgeordneten für Lörrach, Herrn Armin Schuster, CDU (Christlich Demokratische Union), sowie auch überregional aufgenommen um die ethischen, moralischen Hintergründe dieses verwerflichen Handelns durch das Jobcenter Lörrach aufzudecken und in die richtige Richtung zu lenken!

Jedenfalls muss im Jobcenter Lörrach sofort etwas passieren, sonst gibt es vielleicht noch Schlimmeres wie z. B. geschehen in Speyer, wo jemand verhungert ist, weil ihm die Hilfs- und Unterstützungsleistungen vom dortigen Arbeitsamt/Jobcenter gestrichen wurden!
http://www.stern.de/panorama/tragoedie-zu-hause-verhungert-einfach-so-587230.html
oder hier
http://www.shortnews.de/id/787923/Speyer-Arbeitsloser-beinahe-verhungert

Wer sich dazu melden möchte, auch Betroffene, denen ähnliches geschehen ist, bitten wir um Mitteilung und Kontaktaufnahme an die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten unter:
vgu (at) wakenews.net

Links:
https://vugwakenews.wordpress.com/2012/03/22/vug-notruf-hartz-iv-opfer-bedrohungsanalyse-bogen/
http://wakenews.net/Machtgeilheit_und_Unmenschlichkeit_im_Jobcenter_Lorrach.pdf