Gratis-Computer von Google?

31 Jan

Gratis Computer von GOOGLE

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/gratiskultur-fuer-fluechtlinge-notebooks-von-google-internet-von-der-telekom.html
http://reconnect.nethope.org/

Es ist schon kurios für wie blöd uns die Globalisten/Zionisten und deren Handlanger halten. Dreister geht es wohl nicht. Neben Gratis Taxifahrten für „Asylanten“ und „Flüchtlinge“ verschenkt nun Google Computer und Telekom gratis Internetzugänge an eben diese.

Wir wollen hier nicht auf die Diskussion einsteigen, ob, wer und was und wieso uns diese „Asylanten“ und „Flüchtlinge“ inzwischen zu Millionen in Europa heimsuchen, dazu wird überall genügend diskutiert und geschrieben. Aber wir erhielten ein Schreiben eines Zuhörers, Lesers, Nutzers von Wake News, das an die Google – Vertretungen im Bund, in Hamburg und in Berlin gerichtet sind. Das fanden wir so passend, dass wir es hier euch vorstellen möchten, die Vorlagen kann man hier herunterladen (bitte etwas auf der verlinkten Seite heruntersrollen!):

Vorlagen zur Anfrage wegen Gratis-Computern an “Asylanten”/”Flüchtlinge” im Bund durch GOOGLE:

Banner Download Dokumente neu
Abb.: http://wakenews.net/html/download_dokumente.html

Hier der Inhalt des Schreibens:

Google Germany GmbH
ABC-Strasse 19
20354 Hamburg
Germany
Phone: +49 40-80-81-79-000
Fax: +49 40-4921-9194
Werte Google-Verantwortliche

Bereits ohne Ihre Geschenke (Gratiscomputer) werden die sog. Asylanten = Wirtschaftsflüchtlinge gegenüber den ethnisch Deutschen Hartz-Almosen-Beziehern mittels Gratis Bahn- und Busfahrten – neuerdings auch mit Taxi-Chauffeur Diensten, freien Eintritten in öffentliche Einrichtungen udgl. übervorteilt.
Leistungen erhalten wir deutschen Hartz-Almosen-Bezieher zudem nur unter Androhung von Sanktionen und dem Zwang uns ständig – auch initiativ – um eine versicherungspflichtige Anstellung zu bewerben.
Um diese Bewerbungen zu bewerkstelligen, erhalten wir zukünftigen, ethnisch Deutschen Leistungserbringer, jedoch keine Vergünstigungen und schon gar keine Computer geschenkt.
Was muß ich als ethnisch deutscher zukünftiger Leistungserbringer tun, damit auch ich in den Genuß eines der begehrten 25 000 Chromebooks komme um den Nötigungen der JobCenter nachkommen zu können, da ich bisher keinen eigenen Rechner habe. Von den Kosten des Internetzuganges will ich gar nicht erst reden.
Falls Sie mir ein solches Gerät spendieren möchten und dafür meinen Bewilligungsbescheid zum Bezug des sog. Hartz4 Geldes nach SGB 2 benötigen, sende ich Ihnen diesen gern zu.
Quelle meiner Information:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/gratiskultur-fuer-fluechtlinge-notebooks-von-google-internet-von-der-telekom.html

Mit freundlichem Gruß

Also, bei allem Respekt für Notleidende in der ganzen Welt, aber auch hier in unseren Lebensräumen, z.B. im Bund leben Menschen in Armut und Not! Auch diese, gerade diese benötigen die Hilfe grosser, reicher Konzerne, die letztlich nur durch Profit reich wurden, vielleicht auch auf Kosten derer, die heute arm sind. Warum also richtet sich diese „Grosszügikeit“ und „Fürsorge“ nicht auch an die Armen im eigenen Lande?

Steckt doch eine Agenda hinter dieser Aktion?

Das bleibt dem Leser zur Entscheidung, in jedem Fall können Briefe wie hier abgebildet gern versendet werden, damit diese globalen Firmen merken, dass die Armut und Not auch bei uns zu Hause ist!

Die Redaktion

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10 Antworten to “Gratis-Computer von Google?”

  1. Andy Januar 31, 2016 um 19:46 #

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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